In diesem Artikel möchten wir Ihnen einige Punkte ans Herz legen, die Sie für Ihre Planung eines Handzettels oder Proepktes berücksichtigen sollten. Dabei handelt es sich nur um eine Empfehlung. Wie immer gilt - Sie sind frei in Ihren Entscheidungen.
Ein Handzettel oder Prospekt teilt sich auf in eine Titelseite, in einen Mittel- bzw. Innenteil und in eine Rückseite. Zu diesen drei Teilen lassen sich folgende Fragen und Punkte aufzeigen.
TITELSEITE:
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Es werden von diversen Unternehmen Handzettel / Prospekte zur Verteilung erstellt. So sind am Wochenende z.B. Prospekte von Lebensmittelmärkten (z.B. Edeka, REWE, real,- und andere), von Autohäusern (z.B. VW, Renault, Ford, MAZDA etc.) und von Möbelhäusern (z.B. Porta, poco etc.) im Briefkasten.
Fällt Ihr Handzettel unter all diesen Prospekten auf? Ist er optisch gut erkennbar? -
Ist das Erscheinungsbild auf Ihr Unternehmen abgestimmt? Passen die Farben? Passt der Text?
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Ist das, was Sie auf der ersten Seite Ihres Handzettels sehen, interessant für die breite Masse? Macht dieser Handzettel neugierig, um auch den Rest zu lesen? Weiß der Leser bzw. Betrachter, welche Vorteile Sie bieten?
MITTEL- bzw. INNENTEIL:
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Ist der Handzettel bzgl. der beworbenen Produkte richtig aufgebaut. Die umsatzstarken Prosukte müssen am Anfang stehen, damit der Betrachter dann auch weiterhin Interesse am Lesen hat.
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Gibt es Überschriften oder Schlagworte? Ist eine Gliederung zu erkennen?
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Sind Aktionen oder wichtige Informationen besonders hervorgehoben?
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Wichtig für die Wiedererkennung Ihres Handzettels ist die durchgängige und immer wieder kehrende gleichbleibende Gestaltung des gesamten Prospektes.
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Der Mensch denkt in Bildern. 80% der Werbeinformation nimmt der Mensch durch Bilder auf. (siehe auch Megavision Werbedisplays) Zeigen Sie Fotos und Bilder!
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Erklären Sie die Prosukte so interessant wie möglich, damit die Betrachter bis zum Schluss lesen.
RÜCKSEITE:
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Der Nutzer schaut bei einem Handzettel immer auch danach, welche Firma das wohl ist. Bei wiederkehrenden Werbungen ist die einheiltiche Verwendung von Farben und layouts zwingend erforderlich. Aber - jeder Nutzer / Leser dreht einen Handzettel zunächst um, bevor der Mittelteil gelesen wird. Wenn schon die Titel- und die Rückseite nicht interessant sind und der Leser nicht weiß, von wem der Handzettel ist, wird der Mittelteil höchstwahrscheinlich nicht gelesen werden. So würden Ihre wichtigen Werbeinformationen verloren gehen - und damit auch Ihr Umsatz.
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Ist der Markenname erkennbar?
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Gibt es vielleicht eine “Bestellaufforderung”? Ist ein Bestellformular abgedruck?
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Ist ein Hinweis auf die Dauer der Aktion vorhanden?
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Haben Sie einen ONLINE-SHOP? Gibt es den notwendigen Hinweis dafür?
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Haben Sie zufriedene Kunden? Dann veröffentlichen Sie doch auch mal einige Bilder?
Die Fragen sind nur einige, die man sich bei der Erstellung eines Handzettels stellen muss. Ihr Handzettel ist der Erfolg Ihres Unternehemens. Regelmäßige Werbung (z.B. einmal im Monat) erhöht bei den Kunden den Wiedererkennungseffekt und Sie fallen besser auf.






